Halteverbot Wien beantragen: MA 46, Ablauf und Kosten Fixer Pauschalpreis, alles inklusive.
Nomaden beantragt die Halteverbotszone bei der MA 46 und stellt die Schilder rechtzeitig auf. 140 € für eine Adresse, 270 € für Aus- und Einzug. Halteverbotsschilder, Aufstellung und Behördengebühr sind enthalten.
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Was kostet ein Halteverbot in Wien?
Ein Halteverbot in Wien kostet bei Nomaden 140 € pauschal für eine Adresse, 270 € für zwei Adressen. Halteverbotsschilder, Aufstellung und MA-46-Antragsgebühr sind inklusive. Vorlauf: mindestens 10 Werktage vor dem Umzugstermin.
| Leistung | Preis |
|---|---|
| Halteverbotszone, 1 Adresse | 140 € pauschal |
| Halteverbotszone, 2 Adressen (Auszug und Einzug) | 270 € pauschal |
| Außerhalb Wiens | km-Tarif auf Anfrage |
Alle Preise inklusive Mehrwertsteuer. Beim Umzug selbst startet die Uhr erst vor Ihrer Tür, Sie zahlen nur die tatsächlichen Arbeitsstunden.
Was im Pauschalpreis enthalten ist
- MA-46-Antrag inklusive sämtlicher Behördengebühren
- amtliche Halteverbotsschilder mit Bezirks- und Datumsangabe
- Aufstellung mindestens 24 Stunden vor Gültigkeitsbeginn (Vorgabe der Behörde)
- Abbau der Schilder nach Ihrem Umzugstermin
Wie beantrage ich ein Halteverbot in Wien?
Ein Halteverbot beantragen Sie in Wien bei der MA 46: online oder schriftlich, mindestens 10 Werktage vor dem Termin. An Gebühren fallen Bundesgebühr ab 21 € und Verwaltungsabgabe 37,78 € an.
Zuständig ist die MA 46, Abteilung für Verkehrsorganisation. Der Antrag läuft online über das Formular der Stadt Wien oder schriftlich. Der Antrag verlangt Ort und Straßenseite der Zone, den Zweck (Übersiedlung oder Ladetätigkeit), die Länge in Metern (ab 15 m mit ausführlicher Begründung), den Zeitraum sowie die Antragsteller-Daten.
Wie viele Meter brauchen Sie? Ein typischer Umzugstransporter braucht 12 bis 15 m Zonenlänge. Bei zwei Fahrzeugen oder engen Kurvenradien fällt die Zone länger aus. Für die Beantragung stellt die Stadt Wien ein Online-Formular der MA 46 bereit.
Fristen: 10 Werktage Vorlauf, 24-Stunden-Schilder-Regel
Der Antrag muss mindestens 10 Werktage vor Beginn der Übersiedlung bei der MA 46 eingehen. Die Bewilligung gilt maximal 1 Woche beziehungsweise 5 Werktage. Die Halteverbotsschilder müssen mindestens 24 Stunden vor Gültigkeitsbeginn stehen, sonst ist die Zone rechtlich nicht durchsetzbar.
- Bundesgebühr: 21 € für die Eingabe, 6 € je Beilage, maximal 36 € (Stand 12.02.2026, wien.gv.at).
- Verwaltungsabgabe: 37,78 € für ein- oder mehrmalige Ladezonen.
Bei Nomaden zahlen Sie die 140 € Pauschale. Antrag, Behördengebühren und Schilder-Aufstellung laufen über uns. Für einen Privatumzug in Wien ist die Halteverbotszone in engen Gassen fast Pflicht. Alles zum Ablauf beim Privatumzug in Wien lesen Sie auf der eigenen Seite.
So läuft die Beantragung mit Nomaden
Sie geben uns 3 Informationen. Wir übernehmen den Rest.
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Anfrage mit Ihren Daten
Adresse(n), Wunschtermin, gewünschte Zonen-Länge. Mindestens 10 Werktage vor dem Umzug.
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Wir beantragen bei der MA 46
Nomaden stellt den Antrag, zahlt die Behördengebühren und plant die Schilder-Aufstellung.
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Zone steht ab 24 Stunden vor Termin
Am Umzugstag ist der Stellplatz vor Ihrer Tür frei. Kopie der Bewilligung erhalten Sie per E-Mail.
Halteverbotszonen in allen 23 Wiener Bezirken
Innenbezirke wie der 1., 4. oder 8. haben so schmale Gassen, dass ohne freie Zone der LKW über zwei Ecken parken muss. Jeder Tragemeter kostet Zeit. Das Parkpickerl schützt nicht vor spontanen Falschparkern am Umzugstag, nur eine amtliche Zone tut das. In den Außenbezirken vom 10. bis 23. gibt es mehr Parkraum, aber in Sackgassen, an Reihenhäusern oder bei Gemeindebauten mit Hofparkplätzen ist die Zone genauso wichtig wie in der Innenstadt.
- 1. Innere Stadt
- 2. Leopoldstadt
- 3. Landstraße
- 4. Wieden
- 5. Margareten
- 6. Mariahilf
- 7. Neubau
- 8. Josefstadt
- 9. Alsergrund
- 10. Favoriten
- 11. Simmering
- 12. Meidling
- 13. Hietzing
- 14. Penzing
- 15. Rudolfsheim-Fünfhaus
- 16. Ottakring
- 17. Hernals
- 18. Währing
- 19. Döbling
- 20. Brigittenau
- 21. Floridsdorf
- 22. Donaustadt
- 23. Liesing
Selbst beantragen oder beantragen lassen?
Können Sie das nicht selbst beantragen? Können Sie. Die MA 46 nimmt Anträge von Privatpersonen genauso an wie von Firmen. Der Antrag ist ein Formular, die Behördengebühr zahlen Sie ohnehin: im Selbst-Fall an die Behörde, im Nomaden-Fall an uns.
Alle Preise und Zusatzleistungen im Überblick zeigt die Preisübersicht.
Der Unterschied liegt bei drei Punkten, an denen die Zone rechtlich fällt oder Ihnen am Umzugstag Zeit kostet. Länge in Metern falsch angegeben, und der LKW passt nicht rein. 10-Werktage-Frist verpasst, und der Antrag wird abgelehnt. Schilder standen weniger als 24 Stunden vor Beginn, und Falschparker sind nicht abschleppbar. Der Online-Antrag selbst dauert 5 bis 10 Minuten. Der Aufwand liegt im Timing und in der korrekten Zonen-Auslegung. Halteverbot zu spät beantragt kostet Stehzeit, und Stehzeit zahlen Sie beim Umzug pro Stunde.
"Der gesamte Umzug war perfekt organisiert: pünktliches, wahnsinnig freundliches Team, schnelle Arbeit, sorgfältiger Möbeltransport, transparente Kosten und freundliche Kommunikation."
Ein konkretes Beispiel aus einem Wiener Innenbezirk: ohne Halteverbotszone parkt der LKW 25 Meter weiter, der Trageweg verlängert jede Fuhre um 2 bis 3 Minuten. Bei 40 Fuhren sind das 80 bis 120 Zusatzminuten. Beim Stundensatz 60 €/Std. entspricht das 80 bis 120 €. Die Pauschale 140 € rechnet sich bei fast jedem Umzug in engen Bezirken.
Bei Büroumzügen mit Ladezone-Planung hilft der Firmenumzug in Wien.
Alle Leistungen im Überblick gibt es auf der Seite zum Umzugsservice Wien.
Häufige Fragen zum Halteverbot in Wien
Halteverbot von Nomaden beantragen lassen
Nomaden übernimmt den MA-46-Antrag, alle Behördengebühren und die Schilder-Aufstellung. 140 € für eine Adresse, 270 € für Aus- und Einzug. Kontaktieren Sie uns mindestens 10 Werktage vor Ihrem Umzugstermin.